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Tag der Begegnung: 25. Mai 2019

Es wird wieder gefeiert: Tag der Begegnung am Samstag, 25. Mai 2019, im Kölner Rheinpark und Tanzbrunnen

Im Jahr 2019 feiert der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den „Tag der Begegnung“ zum 20. Mal. Im Jubiläumsjahr wird es wieder ein hochkarätiges und inklusives Bühnenprogramm geben. Auch die Ausstellung bleibt spannend und interaktiv - damit für das gesamte Publikum etwas dabei ist. Der LVR hofft auf viele spannende Begegnungen, ein buntes Fest und erwartet bis zu 50.000 Gäste aus dem gesamten Rheinland.

Die große Fläche des Rheinparks und des Tanzbrunnens am rechten Kölner Rheinufer bietet den vielen Menschen genügend Raum und eine optimale Umgebung, die zum großen Tag außerdem möglichst barrierefrei umgebaut wird. Der Eintritt ist frei.

Film vom Tag der Begegnung 2017

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Es war bunt und wunderbar!

Europas größtes Fest für Menschen mit und ohne Behinderung fand am Samstag, den 20. Mai 2017, von 10 bis 18 Uhr im Kölner Rheinpark statt. Schirmherr war der Schauspieler Samuel Koch. Der Tag der Begegnung 2017 war mit 40.000 Besucherinnen und Besuchern ein großer Erfolg und ein starkes Zeichen für Inklusion. Beim nächsten Mal steht dann ein Jubiläum an: 2019 wird der 20. Tag der Begegnung gefeiert!

Die Begegnung im Fokus

Die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung stand auf dem Fest im Fokus: Der Tag der Begegnung 2017 hat sich zum Ziel gesetzt auch solche Menschen anzusprechen, die sich mit dem Thema Inklusion bislang wenig befasst haben. Durch inklusive Mitmachangebote, Barrierefreiheit und spannende Programmhighlights wurde das Miteinander gestärkt und das Nebeneinander abgelöst.

Pop Nights feat. Gentleman, Fetsum, Flo Mega und Thomas Godoj
(Fotos: Pascal Bünning / guerilla management / Jens Koch / Sebel)

Spaß und Unterhaltung

Beim Tag der Begegnung am 20. Mai verwandelten sich Kölner Rheinpark und Tanzbrunnen in ein riesiges Festivalgelände. Auf zwei Bühnen bot Europas größtes Fest für Menschen mit und ohne Behinderung seinen bis zu 50.000 Gästen ein musikalisch und künstlerisch spannendes Programm mit Reggae, Soul, Pop, Hip Hop, Rock, Comedy, Breakdance und Improvisationstheater. Auf beiden Bühnen wurde das Programm in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Zudem präsentierten sich auf dem Gelände zahlreiche Aussteller. Druch den Tag begleitete die Schauspielerin und Entertainerin Susanne Pätzold als Moderatorin.

Zum Finale gab es ab 17 Uhr die Pop Nights feat. Gentleman, Fetsum, Flo Mega und Thomas Godoj. Die Tanzbrunnenbühne wurde zum Ort der musikalischen Begegnungen: Der erfolgreichste deutsche Reggae-Musiker Gentleman traf auf Fetsum, den in Eritrea geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Singer-Songwriter mit seinem Stilmix aus Soul, Afrobeat und Reggae. Verstärkt wurde dieser Auftritt durch den deutschen Soul-Sänger und Entertainer-Original Flo Mega sowie den polnischstämmigen, ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Gewinner Thomas Godoj. So verschieden die Herkünfte und Prägungen der Musiker sind, sie alle verbindet eines: das Medium Musik. Spaß und Unterhaltung waren damit garantiert.

Erstmals beteiligte sich in diesem Jahr das Sommerblut Kulturfestival an der Gestaltung des Bühnenprogramms und stellte eine Auswahl bewährter wie auch neuer Sommerblut-Künstler*innen vor. In ihren Theater-, Musik- und Tanzbeiträgen präsentierten sie ein breites Spektrum inklusiver Kunst und zeigten, welche Inspirationen und Chancen für unsere Gesellschaft hier liegen.